Neues aus den Mitgliedsorganisationen

 

6. Oktober 2017: "Ohne Medien geht's nicht!"

Denkanstoß des Bayerischen Landesfrauenrates zur Integration geflüchteter Frauen in unsere Gesellschaft: Es gibt eine Fülle an unterschiedlichem Material, das versucht, geflüchteten Menschen unsere Gesellschaft zu erklären. Doch dabei ist zu beachten: WER erklärt WIE unsere Gesellschaftsordnung mit WELCHEN Medien? Der Bayerische Landesfrauenrat regt an, folgende Aspekte der Integrations- und Medienpolitik stärker zu berücksichtigen...

>>> Lesen Sie hier hier den vollständigen Denkanstoß
>>> Literaturliste "Ohne Medien geht's nicht!"

16. April 2016: Pressemitteilung des Bayerischen Landesfrauenrats "Care Arbeit wird zu 80 Prozent von Frauen erbracht - Bayerischer Landesfrauenrat fordert mehr Wertschätzung dieser Leistungen und Sichtbarmachung der Wertschöpfung der unbezahlten Sorgearbeit" >>

Fernstudium Theologie geschlechterbewusst geht an den Start

Ab dem 24. September 2016 können Interessierte Theologie - geschlechterbewusst und kontextuell - im FrauenWerk Stein studieren. Das Studium ist als Fernstudium konzipiert mit Phasen des Eigenstudiums und Präsenzphasen im Tagungs- und Gästehaus in Stein. Der Studiengang umfasst sieben Wochenend-Module sowie ein Abschlusswochenende in Stein und wird mit einer Abschlussarbeit beendet sowie mit einem Zertifikat der Landeskirche bescheinigt.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Fachstelle>>, im zugehörigen Flyer >> oder direkt per Telefon unter 0911 6806 142.

3. Februar 2016: Pressemitteilung der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) "Geflüchtete Mädchen und Frauen brauchen besonderen Schutz! Evangelische Frauen fordern Nachbesserungen im Asylpaket 2" >>

11. Januar 2016: Statement des Deutschen Evangelischen Frauenbundes (DEF) zu den massenhaften sexuellen Angriffen gegen Frauen auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht - "Wir wollen überall hingehen können, aufrecht und frei" >>

30. Dezember 2015: kda-report: Minijobs und Gleichstellung von Frauen und Männern

Kurz vor dem Jahreswechsel ist der neue kda-report erschienen. Der Minijob ist umstritten. Klar ist aber, dass er arbeitsrechtlich ein normales Teilzeitbeschäftigungsverhältnis ist – mit allen Rechtsansprüchen. Der 1. Gleichstellungsatlas der Evangelischen Kirche in Deutschland schaut genau hin, wie es um die Beseitigung der direkten und indirekten Ungleichheit bei Kirche und Diakonie bestellt ist. Lesen Sie hier den vollständigen Report >>

5. Dezember 2015: Pressemitteilung des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE) zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr >>

3. Dezember 2015: Pressemitteilung des Bayerischen Landesfrauenrats "Familienarmut verhindern! Armutsprävention ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe" >>

Lesen Sie hier die Stellungnahme zur Pressemitteilung >>

22. Oktober 2015:  Pressemitteilung der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) "Gerechtigkeit kennt keine Grenzen! Evangelische Frauen fordern unantastbares Recht auf Asyl"

"Angesichts immer weiter zunehmender Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Deutschland fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) die Regierungsverantwortlichen des Bundes und der Länder auf, das Recht auf Asyl in Deutschland unbedingt zu schützen und Verschärfungen des Asylrechtes zurückzunehmen." Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung >>

13. August 2015: Pressemitteilung des Bayerischen Landesfrauenrats "Genderspezifische Medizin. Höherwertigere und kosteneffizientere Patientenversorgung durch Berücksichtigung der Gendereffekte" >>

 

12. Mai 2015: Pressemitteilung des Bayerischen Landesfrauenrats "Altersarmut ist weiblich – sie betrifft vor allem Mütter. Gesetzliche Rente muss ein würdiges Leben im Alter ermöglichen" >>

"Frauen benötigen eine eigenständige Alterssicherung, um im Alter finanziell unabhängig zu sein. Noch immer besteht für Frauen ein höheres Armutsrisiko als für Männer. Die wichtigsten Gründe hierfür sind geringere Arbeitseinkommen und Erwerbsbiografien, die bei Frauen durch deutlich mehr Unterbrechungen, z. B. aufgrund von Kinderbetreuung und Pflege, gekennzeichnet sind. Erwerbsverläufe werden insgesamt unsteter, prekäre und schlecht bezahlte Arbeit nimmt zu und der Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik wird immer spürbarer." Lesen Sie hier die Stellungnahme zum Thema >>